Archive for ‘Messen’

23. August 2012

„Powidl“ – Ein neues Online-Magazin aus Tschechien für Deutsche und Österreicher

Vereinfachte Informationssuche für Deutschsprechende, neue Chancen für tschechische Kleinunternehmen auf www.powidl.eu

Schwierig und in manchen Fällen unmöglich ist es, auch ohne Sprachkenntnisse des Tschechischen Informationen über kleinere Orte oder kleinere Unternehmen in Tschechien zu erhalten. Als Österreicher, die schon seit sieben Jahren in der Tschechischen Republik als Journalisten tätig sind, beschäftigt die Gründer des Magazins dieses Problem auf Schritt und Tritt: Bei den Recherchetätigkeiten stößt man im Internet auf eine Fülle von tschechischen Webseiten mit toten Links, inhaltlichen Fragmenten, wenige ins Englische oder Deutsche übersetzte Seiten, die dann meist lückenhaft, schlecht übersetzt oder nicht aktualisiert sind. Man versteht, wie man in Österreich sagt, nur „Powidl“.
„Unser Online-Magazin „Powidl“ soll diese Lücken auf breiter Ebene schließen. Aktuelle Meldungen über Politik und Wirtschaft werden leicht verständlich aufbereitet und kommentiert: „Powidl“ soll den trockenen Informationen ihren eigenen Geschmack geben. Vor allem aber steht das reichhaltige, in den deutschsprachigen Nachbarländern aber immer noch unbekannte Kulturleben im Vordergrund. Zusätzlich richtet „Powidl“ alle 2 Wochen die Aufmerksamkeit auf eine andere Kleinstadt oder touristische Region Tschechiens“, sagt Stefan Weiß, langjähriger Mitarbeiter der deutschsprachigen „Prager Zeitung“ und Mitbegründer des „Powidl“.
Neue Chancen für kleine Unternehmen.
Der Dienstleistungssektor ist den Gründern von „Powidl“ ein besonderes Anliegen. „Als Bewohner des tschechisch-österreichischen Grenzgebietes kennen wir die Schwierigkeiten tschechischer Kleinbetriebe, österreichische Kunden zu gewinnen, sehr genau“, sagt Wolfgang Fassold, der seit sieben Jahren in Jevišovice bei Znaim lebt. „Wir bieten erstmals den direkten, regelmäßigen und nachhaltigen Zugang zu diesen Zielgruppen. Waren oder Dienstleistungen können auf www.powidl.eu ohne Sprachbarriere auch mit geringen Mitteln effizient grenzüberschreitend beworben werden.“ Innerhalb des nächsten halben Jahres ist die Erweiterung des Angebotes um einen Online-Shop geplant, über den es dann möglich sein wird, den Warenaustausch direkt abzuwickeln. Um die Kontakte regelmäßig aufrechtzuerhalten, wird alle 14 Tage ein Newsletter an unsere Abonnenten per E-Mail versandt.
„Powidl“ wird im gesamten deutschen Sprachraum beworben. Die Werbeaktivitäten setzen sich aus der Bearbeitung der bereits bestehenden Datenarchive, breit gestreuter Werbung auf Internetplatformen in Österreich, Deutschland und der Schweiz, sowie regelmäßige Informationen an die deutschsprachige Presse, zusammen.
Im Grunde können alle Kunden den Verteiler – gegen geringfügige Bezahlung – auch für Spezialaussendungen in eigener Sache nutzten. Die Inseratenpreise wurden bewusst sehr niedrig gehalten, so kann man sich beispielweise bereits ab CZK 700,- mit einem kleinem Bild, Kurztext und Link auf der eigenen Seite wirkungsvoll präsentieren.
Es würde uns freuen, wenn sie uns in Form eines Berichtes in ihrem Blatt unterstützen würden.
„Powidl“ ist für Kooperationen mit anderen Medien offen.

Rückfragehinweis:

Wolfgang Fassold,
Stefan Weiß

Powidl – Das Online-Magazin aus Tschechien
Jevišovice 334
671 53 Jevišovice
office@powidl.eu
www.powidl.eu

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24. März 2011

Energieeffizientes Bauen in Tschechien – Marktsondierungsreise zur Messe Brünn

Das Österreichische AußenwirtschaftsCenter Prag veranstaltet gemeinsam mit dem AußenwirtschaftsBüro Brünn eine Marktsondierungsreise zum Thema „Nachhaltiges und energieeffizientes Bauen“ im Rahmen der Internationalen Baumesse (IBF) in Brünn.

Sie haben die Möglichkeit, b2b-Gespräche mit potentiellen österreichischen Geschäftspartnern zu führen und somit erste Wege zur künftigen Zusammenarbeit zu ebnen.

Die Internationale Baumesse IBF in Brünn gehört mit durchschnittlich 100.000 Besuchern zu den größten und erfolgreichsten Baumessen Mitteleuropas und ist laut Verband der europäischen Bauwirtschaft FIEC die einzige Baumesse in Mittel- und Osteuropa mit einem hohen Fachbesucheranteil (69%) und von internationaler Bedeutung. Die Wirtschaftskammer Österreich nimmt bereits zum sechsten Mal in Folge mit einem eigenen Österreichstand an der IBF teil.

Für weitere Informationen bzw. bei Rückfragen steht Ihnen gerne zur Verfügung:
DI Martin Žák
Leiter des österreichischen AußenwirtschaftsBüros Brünn

Telefon: +420 777 478 566
E-Mail: brno@advantageaustria.org

Diese Veranstaltung erfolgt im Rahmen der Internationalisierungsoffensive „go international“ einer Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft, Familie und Jugend sowie der Wirtschaftskammer Österreich.

17. Februar 2011

Vorsichtiger Optimismus bei Messe Brünn

Schwarzbier, Ente und Liwanzen – mit der Auswahl des Menüs für den diesjährigen Presseempfang der Messe Brünn (BVV) in Wien wird gleichzeitig eine unterschwellige Botschaft ausgesendet: „Mögen die mageren Jahre endgültig vorbei sein!“ Da verwundert es nicht, dass Knödel und Bier auch eine zentrale Rolle in der aktuellen Werbekampagne der Messe spielen. Aber auch abseits der Kulinarik versprüht BVV-Generaldirektor Jiří Kuliš Optimismus wie schon lange nicht mehr. „Im Vorjahr mussten alle sparen, nun merken wir aber, dass sich die Unternehmen wieder präsentieren wollen und dafür auch ein Budget da ist“. Erste Indikatoren dafür gab es bereits bei der letzten Maschinenbaumesse im Herbst, jetzt gelte es, den Aufwind zu nutzen. In Deutschland machte sich der Wirtschaftsaufschwung schon im letzten Jahr bemerkbar, mit Verspätung werde nun auch in Tschechien der Konjunkturmotor den Rythmus wieder finden, meint der Generaldirektor in Anspielung auf seine Lieblingsband Buena Vista Social Club. Messen mit persönlichem Kontakt und Handshake werden durch Social Media und Internet (Kuliš spricht von einem „frenemy“ – friend + enemy-Verhältnis zu den neuen Medien) nicht ersetzt werden.

Präsentation der Brünner Messe in Wien:

v.l.n.r.:
– Jiří Kuliš / Generaldirektor BVV
– Christian Gessl / Regional Director Central & Eastern Europe WKO
– Ivan Brož / Handelsrat Tschechische Botschaft in Wien
– Radek Klepáč / Leiter Intern. Beziehungen BVV

Premiere für AMPER in Brünn. Als große Premiere präsentiert die Messe Brünn Ende März erstmals nach 19 Jahren die bislang in Prag verankerte AMPER – die größte Ausstellung für Elektronik und Elektrotechnik. Knapp 600 Aussteller aus 23 Länder, darunter zur Zeit neun Firmen aus Österreich kommen vom 29. März. bis 1. April in Brünn zusammen.

Tor zum Polnischen Markt. Die Messe Brünn ist nicht nur für den Heimmarkt Tschechien und der traditionell starken Slowakei vor allem auch für das südliche Polen, von Krakau über Kattowitz bis Breslau, von zentraler Bedeutung. Die starke Position Polens soll dadurch untermauert werden, dass der nördliche Nachbar Tschechiens im Oktober als Partnerland der bedeutenden Maschinenbaumesse MSV fungieren wird.

Bilanz der Kooperation mit Österreich. Österreich ist als Handelspartner, Investor und auch als Teilnehmer an Messen in Tschechien sehr gut aufgestellt. Im Vorjahr war Österreich als Partnerland der 52. MSV Internationalen Maschinenbaumesse vertreten. Insgesamt nahmen 44 österreichische Firmen an der renommiertesten Maschinenbaumesse in Mitteleuropa teil, davon 15 am gemeinsamen Österreich-Stand. Kollektivstände Österreichs gab es auch anlässlich der IBF Baumesse, GO + REGIONTOUR, Patenstädte waren an regionalen tschechischen Ständen vertreten (z.B. St. Pölten/Brünn). „Aus unserer Sicht hat sich vor allem mit der letztjährigen MSV der Bekanntheitsgrad Österreichs erneut deutlich erhöht. Dazu leisteten die Botschaft und vor allem die AWO-Vertretung in Prag einen großen Beitrag“, meint Kuliš.
Mittlerweile werden sehr viele österreichische Firmen durch Ihre tschechischen Vertragspartner repräsentiert. Rund 2500 Firmen melden sich als heimische Unternehmen, bieten aber österreichische Produkte und Dienstleistungen an. Damit bleibt Österreich in jedem Fall ein sehr wichtiger Messeteilnehmer. Was die Ausstellungsfläche betrifft, liege Österreich an 3. bzw. 4. Stelle der ausländischen Messeteilnehmer, stellt Peter Kukacka, Repräsentant in Österreich für einige Messen fest. Gemessen an der Zahl der Besucher liege Österreich an 3. Stelle. Auch bei der eben zu Ende gegangenen Modefachmesse Styl und Kabo war Österreich gut vertreten. Die rund 30 teilnehmenden österreichischen Einzelhändler waren durchwegs begeistert, so Kukacka.
In diesem Zusammenhang stellte Generaldirektor Kulis erfreut eine aktuell feststellbare Rückkehr der Textil/Leder-Produktion von China nach Tschechien fest. Grund dafür seien steigende Produktionskosten und Logistikprobleme in China bzw. der große Transportaufwand.

Bild: domus communications

8. Februar 2011

Mit der Bahn nach Tschechien: Die besten Tipps

Stressfrei und konfortabel in die schönsten Städte Tschechiens. Die ÖBB haben auch in der heurigen Saison die passenden Angebote für Geschäftsreisende, Städtebesucher und Ausflügler.

Prag und Brünn – 7x täglich direkt, bequem und unkompliziert.

Sieben moderne Eurocity-Zugspaare verkehren täglich direkt zwischen Wien, Brünn und Prag und sorgen für schnelle Verbindungen zwischen Österreich und Tschechien ohne Parkplatzsorgen, Verkehrsstaus, Vignetten, Verkehrskontrollen und anderen Unannehmlichkeiten. Von diesen Zugspaaren verkehren alle außer einem bereits ab bzw. nach Wiener Neustadt, wodurch auch Fahrgäste aus dem südlichen Niederösterreich in den Genuss einer Direktverbindung nach Prag kommen. Je eine Direktverbindung gibt es ab Graz und ab Villach.

Für Geschäftsreisende nach Tschechien bietet die ÖBB-Business Card jeweils eine Ermässigung von 20% für Reisen in Österreich und nach Tschechien, zusätzlich werden für Vielfahrer 5% des Jahresumsatzes gutgeschrieben. Wer eine ÖBB-Vorteilscard besitzt, erhält in Tschechien eine Ermäßigung von 25%.

Die „SparSchiene“-Angebote für Tschechien haben sich in den letzten Jahren als Klassiker für Städtetouristen entwickelt. Bereits ab 19 € erwartet zum Beispiel die mährische Hauptstadt Brünn mit ihrem Jugendstil-Charme, den vielen Museen und Galerien, den typischen urigen Bierstuben, dem avantgardistischen Messegelände und der quirligen Fussgängerzone auf die Wiener. Die goldene Stadt Prag erreicht man für nur 29 € aus Wien oder Linz. Was noch nicht so bekannt ist: Kinder unter 15 Jahren reisen in Begleitung gratis. SparSchiene-Tickets sind im Tagesverkehr auch als Umsteigeverbindungen (ab allen Städten in Österreich, zu allen Städten in Tschechien) erhältlich. Mit der SparSchiene 1. Klasse wird das Reisen noch konfortabler – die ÖBB Club Lounges an den großen Bahnhöfen stehen offen.

Brünns Kathedrale – nur wenige Gehminuten vom Bahnhof entfernt

Grenzenlose Ausflüge

EuRegio-Tickets sind grenzüberschreitende Hin-und Rückfahrttickets und eignen sich daher bestens für Ausflüge. Mit dem Rad nach Znaim in den Nationalpark Thayatal, zum Schloss Feldsberg/Valtice, oder in die historischen Städte Budweis und Pilsen nach Böhmen. In Znaim besteht in Kooperation mit der tschechischen Remo-Agency für Euregio-Ticket-Besitzer auch die Möglichkeit einer deutschsprachigen Stadtführung.

DOWNLOAD:

ÖBB-ANGEBOTE TSCHECHIEN: DER AKTUELLE FLYER (.pdf-Datei)

FAHRPLÄNE TSCHECHIEN 2011 (.xslx-Datei)


Fahrpläne online: http://fahrplan.oebb.at

Quelle: ÖBB Personenverkehr AG

23. September 2010

Highlights der österreichischen Messepartnerschaft bei der internationalen Maschinenbaumesse (MSV)

Für Österreich stellte diese Partnerschaft eine besondere Auszeichnung dar, nachdem Tschechiens Nachbar traditionell zu den wichtigsten Ausstellerländern auf der Maschinenbaumesse gehören und Tschechien weltweit der fünftwichtigste Handelspartner Österreichs ist.

Neben einem großen Business-Schwerpunkt (tschechisch-österreichischer Wirtschaftsroundtable mit tschechischen Ministern, österreichischer Messestand, ASC Umwelttechnologie, Pressekonferenz) lud die Österreichische Botschaft-Handelsabteilung zur feierlichen Eröffnung mit offiziellem Abendempfang für ca. 500 Gäste, bei dem sich Österreich musikalisch und kulinarisch von seiner besten Seite präsentierte! Eine hochrangige österreichische Delegation vertiefte in Wirtschaftsgesprächen mit der tschechischen Regierung die Möglichkeiten der weiteren grenzüberschreitenden Zusammenarbeit.

Erfreuliches Ergebnis aus wirtschaftlicher Sicht: es wurden Aufträge im Wert von rund 500.000 Euro (ca. 12 Mio. Kronen) generiert.

Feierliche Eröffnung des Messestandes: nö LR Bohuslav (2.v.l.), oö LR Sigl, Minister Drábek, Minister Kocourek, WKÖ-Vizepräsident Schenz

Weitere Fotos zu diesem Event

21. September 2010

Maschinenbaumesse 2010 mit positiver Bilanz

Zufrieden zeigt sich die Messe Brünn mit der soeben zu Ende gegangenen Maschinenbaumesse MSV 2010. Der Umfang der Messen, die Anzahl geführter Geschäftsgespräche und die Reihe direkt vor Ort abgeschlossener Kontrakte bestätigten die annhaltende Belebung der Wirtschaft im zweiten Halbjahr 2010. Die Ausstellerstände belegten alle Hallen des Brünner Messegeländes und einen Großteil der Freigelände zwischen den Hallen. Im Laufe der ersten vier Tage besichtigten mehr als 70 Tausend Besucher die Messe.

Den größten Umfang und ein hohes Fachniveau hatte die Präsentation von Bearbeitungs- und Umformtechnik auf der Biennale-Messe IMT, die einen Anteil ausländischer Aussteller von 52% erreichte. Zeitgleich mit der MSV fanden ausnahmsweise auch die Internationale Gießereifachmesse FOND-EX, die Internationale Fachmesse für Schweißtechnik WELDING und die Internationale Fachmesse für Oberflächentechnik PROFINTECH statt.

Mit Technologien, Produkten und Leistungen für verschiedenste Industriebereiche kamen insgesamt 1606 Ausstellerfirmen nach Brünn, darunter 540 ausländische (34%). Direkt vertreten waren 26 Länder. Einige Firmen aus dem In- und Ausland stellten sich auf der Brünner Messe zum ersten Mal vor, andere wiederum kehrten nach einer durch die Wirtschaftskrise bedingten Pause zurück.
Partnerland der MSV 2010 war Österreich als einer der wichtigsten Außenhandelspartner der Tschechischen Republik. Auf der Messe präsentierten sich 42 österreichische Firmen, 12 davon an einem großen Gemeinschaftsstand. Außerdem fand eine Reihe bilateraler Gespräche, Konferenzen und Gesellschaftsevents statt. Die österreichische Messepartnerschaft wurde von beiden Seiten als äußerst erfolgreich gewertet.

Unter den Exponaten war ein sehr hoher Anteil innovativer Produkte. Die interessantesten Neuheiten bewarben sich um Prestigepreise, die von zwei unabhängigen Jurys vergeben wurden. Die Goldmedaillen MSV 2010 erhielten vier Aussteller – das Institut für Kernforschung Řež für seinen Dreifach-Hybrid-Wasserstoffbus TriHyBus, die schweizerische Gesellschaft Afleth Engineering für ihre Werkzeugmaschine Fehlmann Picomax 825 Versa, die Firma Hexagon Metrology für die mobile Messmaschine Romer Absolute Arm und die Technische Universität Brünn für das unbemannte Experimentalflugzeug VUT 001 Marabu. Die fünfte Auszeichnung übernahm für seine lebenslange kreative technische Arbeit und innovativen Aktivitäten Prof. DI Jaromír Houša, DrSc, Leiter des Forschungszentrums für Produktionstechnik und -technologien im Maschinenbau bei der Technischen Universität Prag. Der Verband der Maschinenbautechnologien als Mitveranstalter der Internationalen Messe für Metallbearbeitung IMT zeichnete das beste Exponat des diesjährigen Wettbewerbs Goldmedaille IMT 2010 aus. Zum erfolgreichsten Aussteller wurde die Firma Tajmac – ZPS Zlín mit ihrem Vertikalzentrum MCV 1800 Multi gekürt.

Im Rahmen des Fachprogramms der MSV wurden die heißesten Fragen der tschechischen Wirtschaft besprochen: Bei der Tagung des Verbands der Industrie der Tschechischen Republik wurde u.a. über Einsparungen bei öffentlichen Finanzen und über Antikorruptionspolitik gesprochen, durch eine  hochwertige Beteiligung zeichnete sich die Konferenz zum Ausbau des Kernkraftwerks Temelín aus. Zu den erfolgreichen Rahmenveranstaltungen gehörte auch der „Salon der Geschäftsgelegenheiten“ der Regionalen Wirtschaftskammer Brünn unter der Bezeichnung Kontakt – Kontrakt 2010, bei dem innerhalb von zwei Tagen nahezu 800 bilaterale Geschäftstreffen stattfanden.

Mit Sicherheit und Schutz der Gesundheit bei der Arbeit befasste sich die 10. Jubiläumsmesse INTERPROTEC mit einem auf die Steigerung der Sicherheit und Verbesserung der Ergonomie am Arbeitsplatz ausgerichteten Rahmenprogramm. Neben Ständen mit interessanten Neuheiten (u.a.  Arbeitshandschuhe für technische Betriebe) bot sie auch einen kostenlosen Informationsservice zum Themenbereich Sicherheit und Schutz der Gesundheit bei der Arbeit.

Die Internationale Messe für Investitionen, Geschäftsgelegenheiten und Entwicklung der Regionen URBIS INVEST bot eine Schau der Möglichkeiten für Investoren und Unternehmer, die an der Ausweitung ihrer Aktivitäten in der ganzen Tschechischen Republik und in weiteren Regionen Mittel- und Osteuropas interessiert sind, und das vor allem im Bereich Gewerbeimmobilien, Industriezonen und Brownfields.

Das zweitägige ICT- und Business-Fachtreffen INVEX FORUM konzentrierte sich auf Datensicherheit, Informationstechnologien für den Maschinenbau und ITs für Innovationen in der Industrie. Zu den Gästen des Treffens zählte auch Eng Lim Goh, Inhaber zweier amerikanischer Patente für Computergrafik und Guru der weltweiten IT-Industrie.

Der Anteil ausländischer Besucher erreichte 10 Prozent, sie kamen aus 53 Ländern, vor allem aus der Slowakei, Polen, Deutschland, Ungarn, Österreich, Russland und Italien. Zur Messe reisten Unternehmermissionen an, sowohl aus Nachbarländern als auch aus Regionen der Russischen Föderation und aus Ländern außerhalb Europas, zum Beispiel dem Irak, Ägypten, Syrien und weiteren. Im Vergleich zum letzten Jahr stieg auch das Interesse der Journalisten. Das Pressezentrum passierten innerhalb von vier Tagen 417 Medienvertreter aus zehn Ländern, mehr als während der ganzen letzten Messe.

Stimmen zu den Messen

Petr Nečas, Regierungsvorsitzender der Tschechischen Republik:
„Die MSV in Brünn finde ich ungemein nützlich für die Entwicklung der Handels- und Industriebeziehungen, die unser Land zweifelsohne benötigt. Deshalb ist von so grundlegender Bedeutung, dass dieses Jahr mehr Aussteller kamen und wir erneut ein volles Messegelände sehen. Als äußerst positiv werte ich, dass die Maschinenbaumesse so viele ausländische Firmen angelockt hat. Die Zahl der Aussteller auf dieser Messe ist Beweis dafür, dass die Belebung der Wirtschaft wirklich eintritt.“

Richard Schenz, Vizepräsident der Wirtschaftskammer Österreichs:
„Der Besuch der MSV hat mich sehr beeindruckt. Ich bin überzeugt, dass es eine der wichtigsten Messen in Mitteleuropa ist, und ich bin stolz darauf, dass sich hier nahezu fünfzig österreichische Firmen präsentieren. Für Österreich ist es eine große Ehre, dass es das Partnerland der diesjährigen MSV sein kann. Die wirtschaftliche Zusammenarbeit Österreichs und Tschechiens ist sehr intensiv und nimmt ständig zu. Unsere Klein- und Mittelbetriebe begannen nach dem EU-Beitritt der Tschechischen Republik, sich äußerst rege auf dem tschechischen Markt zu bewegen, und wir sind auch über die steigende Zahl der tschechischen Investitionen und Geschäftsaktivitäten in Österreich erfreut. Durch die Veranstaltungen im Rahmen der MSV können wir unsere Zusammenarbeit noch weiter bringen, da das Potenzial der gegenseitigen Beziehungen weit größer ist und bislang nicht voll genutzt wird.“

David Jakubík, Verkaufsmanager, TOS VARNSDORF a. s.:
„Mit der diesjährigen IMT sind wir sehr zufrieden, unser Stand wurde von wirklich vielen Interessenten besucht, ich schätze es auf das Dreifache des letzten Jahres. Die ganze Messe lang sind wir praktisch nicht zur Ruhe gekommen, wir nutzten die Zeit für geplante Treffen mit unseren Kunden und Geschäftspartnern. Es ist uns auch gelungen, direkt auf der Messe mehrere Geschäftsverträge abzuschließen. Diese Messejahrgang war für uns eindeutig zuträglich. Im Vergleich zu allen Messen, die ich dieses Jahr im Ausland besucht habe, war die Brünner eindeutig die beste.“

Petr Mašek, Geschäftsführer, Pilous – pásové pily, spol. s.r.o.:
„An der diesjährigen MSV machte sich die weltweite Belebung des Maschinenbaumarkts bemerkbar. Das Interesse der Besucher an unserer Firma war gegenüber dem letzten Jahr groß, praktisch nicht zu vergleichen. Man sieht, dass die Leute wieder in Maschinen investieren wollen, und das auch in größere und teurere. Während der Messe haben wir einige Sägen verkaufen und neue Verträge abschließen können. Ich bin froh, dass die Situation erneut in alte Geleise zurückkehrt.“

Karolína Voclová, Managerin für Marketing und Kommunikation, MACH TRADE s. r. o.:
„Mit der diesjährigen MSV sind wir zufrieden. Das letzte Jahr war nicht gut, jetzt beginnt jedoch eine Wachstumsperiode, und das hat sich auch an unseren Geschäften hier auf der Messe bemerkbar gemacht. Hinsichtlich Besucherzahlen hat die diesjährige Messe unsere Erwartungen erfüllt.“

Pavel Kubeš, Geschäftsführer, SAND TEAM, spol. s r. o.:
„Wir sind regelmäßige Aussteller der FOND-EX, und auch dieses Jahr kamen wir her, um unsere Kunden zu treffen, und das ist uns gelungen. Ich kann nicht sagen, dass wir hier irgendwelche große Kontrakte abgeschlossen hätten, es geht jedoch um das Zusammentreffen mit Leuten aus der Branche und um die Pflege von Kontakten, die bestimmt von großer Bedeutung ist. Manche Gießereien sind besser dran, manche schlechter, allgemein ist jedoch in der Branche ein leichter Optimismus zu spüren. Auch wir merken es an den Bestellungen.“

Rudolf Hrabina, Schweißinstruktor, ESAB VAMBERK, s. r. o.:
„Direkt auf der Messe haben wir Kontrakte unterzeichnet und zwei Brennschneidmaschinen verkauft, worüber wir uns sehr freuen, da solch ein Ergebnis keine Selbstverständlichkeit ist. Manchmal ist es ein Langstreckenlauf, und manchmal verhandeln wir mit dem Kunden auch ein ganzes Jahr über den Verkauf. Unsere Beteiligung an der WELDING werte ich insgesamt als erfolgreich.“

Martin Meduna, Leiter des TechSupport national, Fronius Česká republika s. r. o.:
„Unsere Beteiligung an der WELDING werten wir als sehr erfolgreich. Das Besucherinteresse war wesentlich höher als erwartet, und wir nehmen eine Menge interessanter Kontakte mit. Wir haben hier gute Kunden gewonnen, u.a. auch deshalb, weil Österreich Partnerland der Messe war und unsere Firma einen österreichischen Inhaber hat. Auch aus diesem Grund verstehen wir die Messe als gute Investition.“

Josef Kocián, Handelsdirektor, GALATEK a. s.:
„An der Brünner Messe beteiligen wir uns schon seit siebzehn Jahren. Für eine vollständige Auswertung ist es noch zu zeitig und der geschäftliche Effekt ist schwer abzuschätzen, da wir in unseren Produktionssegment keine Exponate ausstellen, sondern anhand von Aufgabenstellungen konkrete Angebote für konkrete Kunden erstellen. Nichtsdestoweniger haben wir auf der Messe ausreichend Kontakte und Anfragen gewonnen, und manche davon sind sehr interessant.“

Die 53. internationale Maschinenbaumesse findet 3. -7. 10. 2011 zusammen mit der 6. internationalen Messe für Transport und Logistik statt.

Quelle: BVV, domus-communications

14. September 2010

Sachsen-Anhalts Wirtschaftsminister Haseloff auf der MSV 2010 in Brünn

Anlässlich der Präsentation des Landes Sachsen-Anhalt auf der internationalen Maschinenbaumesse Brünn besuchte der Wirtschaftsminister des deutschen Bundeslandes Reiner Haseloff die mährische Hauptstadt Brünn. Auf der größten Maschinenbaumesse Europas präsentierte sich das sachsen-anhaltische Cluster „Sondermaschinen- und Anlagenbau“ auf dem mitteldeutschen Gemeinschaftsstand. Darüber hinaus führen die 14 Unternehmen sowie Vertreter von Transfereinrichtungen der Wirtschaft und der Industrie- und Handelskammer Magdeburg Kooperationsgespräche mit tschechischen und slowakischen Partnern.

In dem Gespräch mit dem tschechischen Industrie- und Handelsminister Martin Kocourek ging es vor allem um eine Vertiefung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Tschechien und Sachsen-Anhalt. Tschechien gehört zu den wichtigsten Handelspartnern des Landes. Es liegt auf Platz 5 in der Export- und auf Platz 9 in der Importstatistik. Wichtigste Warengruppen für den Export sind Mineralölerzeugnisse, Halbzeuge aus Kupfer und Kupferlegierungen sowie chemische Vorerzeugnisse, Kunststoffe und chemische Halbwaren.

Bedeutende tschechische Investoren in Sachsen-Anhalt sind die MIBRAG und das SKW Piesteritz. Weitere Gesprächsschwerpunkte auch mit regionalen Wirtschaftsinstitutionen werden transnationale Kooperationen in der Chemielogistik und die Zusammenarbeit im Rahmen des Europäischen Chemieregionen-Netzwerkes (ECRN) sein. Die tschechische Region Ústí und der Tschechische Chemieverband sind bereits seit einigen Jahren wichtige Partner in dieser Kooperation. Haseloff: „Unsere Gespräche sollen auch die neue tschechische Regierung von der Unterstützung und dem Ausbau dieser Kooperationen überzeugen.“

Sachsen-Anhalts Wirtschaftsminister Reiner Haseloff



Quelle, Bild:
Pressestelle Ministerium für Wirtschaft und Arbeit des Landes Sachsen-Anhalt

31. August 2010

Projekte der TU Brünn auf der Maschinenbaumesse MSV

Die Messe Brünn arbeitet bereits seit langem mit tschechischen Hochschulen zusammen. Fachleute aus der Messepraxis unterrichten an der Wirtschaftsuniversität Prag und an der Mendel-Universität Brünn das Fach „Messen und Ausstellungen“, anderen Hochschulen wird auf dem Brünner Messegelände Raum zum Präsentieren ihrer Projekte geboten.

Eine der wichtigsten Gelegenheiten zum Vorstellen von Hochschulprojekten ist die MSV, die Internationale Maschinenbaumesse, die dieses Jahr vom 13. bis 17. September stattfindet. Am Messestand der Technischen Universität Brünn in der Halle A1 werden unter anderem zwei außergewöhnliche Exponate ausgestellt – ein Flugzeug und ein Elektromobil.

Das Elektromobil Superbel.cz ist ein Beispiel für die Zusammenarbeit innovativer Firmen mit der Technischen Universität Brünn. Das Projekt earbeitete ein Team der Universität, die Firma Škoda Auto stellte dafür einen Škoda Superb zur Verfügung, und den Umbau führte die Firma EVC Group durch. Weitere Fachleute von der Uni entwickeln für dieses Elektromobil ein schnelles Ladegerät, das im Stande sein soll, den Wagen innerhalb von 30 Minuten von 10% auf 90% Batteriekapazität aufzuladen.

Elektroauto „Superbel“ mitentwickelt von der TU Brünn
Bild: superbel.cz

Das Projekt des Flugzeugs Marabu wurde unter der Leitung von Professor Píštěk bereits im Jahr 2006 am Luftfahrtinstitut der Maschinenbaufakultät der Technischen Universität Brünn in Angriff genommen. Das Entwicklungskonzept sieht den Bau eines Experimentalflugzeugs mit Pilot und dessen schrittweise Weiterentwicklung zu einer unbemannten Version vor. Der Jungfernflug des Marabu fand unter großem Interesse der Medien am 14. Juli 2010 statt.

Ziel des Projekts Transfer von Technologien, in dessen Rahmen sich die genannten Projekte auf der Internationalen Maschinenbaumesse in Brünn vorstellen, ist das Vermitteln von Informationen über Forschungsaktivitäten an Hochschulen. Die Abteilung Technologietransfer der Technischen Universität Brünn förderte und vermittelte im Laufe ihres fünfjährigen Bestehens Dutzende interessante Projekte

und wird neben dem Flugzeug Marabu und dem Elektromobil Superbel.cz auch einige weitere verwirklichte Projekte auf der MSV vorstellen.

Quelle: BVV/domus communications

18. August 2010

Einladung 6.9.: Wirtschaftsstammtisch Brünn

Gerne möchten wir Sie zu unserem nächsten Wirtschaftsstammtisch von AdvantageAustria in Brünn einladen, der am 6.9. 2010 um 18:00 Uhr, wie immer im Grandhotel Brno (im Stadtzentrum gegenüber dem Hauptbahnhof) stattfindet.

Parken ist auf dem Parkplatz vor und gegenüber dem Hotel möglich. Das Hotel ist auch sehr gut mit der Straßenbahn (Haltestelle Hlavní nádraží) erreichbar.

Anmeldung: Herr DI Martin Žák

Details zur Veranstaltung

10. August 2010

Produktionslogistik made in Germany: Arburg GmbH auf der Brünner Maschinenbau MSV

Vom 13. bis 17. September 2010 findet im tschechischen Brünn die 52. Internationale Maschinenbaumesse MSV statt, an der sich über 1.500 Aussteller beteiligen. Beim deutschen Maschinenbauer Arburg steht automatisiertes Spritzgießen im Mittelpunkt: In Halle G1 an Stand 33 kommt unter anderem eine komplexe Fertigungszelle, bestehend aus einem vertikalen Allrounder 375 V und einem Sechs-Achs-Roboter, zum Einsatz. Fachbesuchern aus aller Welt wird an diesem Automationsbeispiel das Umspritzen von Einlegeteilen mit nachgeschalteter Montage präsentiert. An einer separaten Schließeinheit wird das einfache Programmieren eines solchen Sechs-Achs-Roboters mit der Selogica-Bedienoberfläche vorgeführt. Ein weiteres Exponat ist die hydraulische Spritzgießmaschine Allrounder 720 S Golden Edition. Sie bildet in Kombination mit dem linearen Robot-System Multilift Select eine Produktionseinheit, anhand der die besonders wirtschaftliche automatisierte Fertigung eines Bierkrugs vorgestellt wird.

Bild: Arburg GmbH

„Um ihre Produktion noch wirtschaftlicher zu gestalten, sind Kunststoffverarbeiter vermehrt auf der Suche nach automatisierten Spritzgießlösungen“, sagt Jaroslav Novák, Niederlassungsleiter in Tschechien. Das Arburg-Angebot umfasse die einfache Einbindung von linearen sowie Sechs-Achs-Robotern und reiche bis zu hochkomplexen Fertigungszellen mit umfangreicher Peripherie. „Mit der Selogica-Steuerung bieten wir eine zentrale Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine, die jetzt auch die komplexen Bewegungsabläufe eines Kuka-Sechs-Achs-Roboters einbindet, sodass sich Maschine und Roboter über eine einheitliche Bedienoberfläche programmieren und zentral steuern lassen.“

Quelle: Arburg GmbH

8. August 2010

Teilnehmende Firmen am Austria Showcase Umwelttechnologie im Rahmen der Maschinenbaumesse Brünn

Österreichische Firmen der Umwelttechnologie geniessen weltweit einen guten Ruf in punkto Innovation, Service und Entwicklung.

Im Rahmen des Austria Showcase Umwelttechnologie vom 13.-14.9.2010 stellen sie ihre Produkte und Dienstleistungen vor. Nutzen Sie die Chance zu b2b-Gesprächen und informieren Sie sich über aktuelle Trends!

Weitere Infos und Kontakt: Hr. DI Martin Žák


Teilnehmende Firmen am Austria Showcase Umwelttechnologie:

Avito environmental technology Gmbh (Übelbach)

„Wir sind auf der Suche nach lokalen Kooperations- und Vertriebspartnern, die die einschlägigen Märkte kennen und beherrschen.“ …mehr Infos

Bilfinger Berger Bau GmbH (Wien)

„Bilfinger Berger BaugmbH beabsichtigt auf dem Gebiet der erneuerbaren Energien, insbesondere Biogas, Biomasse und Photovoltaik verstärkt auch auf dem tschechischen Markt Fuß zu fassen.“ …mehr Infos


Biogest Energie- und Wassertechnik GmbH
(Klosterneuburg)

„Wir suchen Partner zur Erhebung des Marktpotentials für landwirtschaftliche Biogasanlagen in Rumänien und sind an Erstkontakten zu potentiellen Kunden (große landwirtschaftliche Betriebe mit oder ohne Viehhaltung, große Betriebe für Obst- und Gemüseverarbeitung, große Fleischproduzenten) interessiert.“ …mehr Infos


Dachverband Energie-Klima
(Wien)

„Wir sind die offizielle Branchenvertretung für die Anlagenhersteller von Energietechnik zur Nutzung erneuerbarer Energieträger in der Wirtschaftskammer Österreich und somit erster Ansprechpartner der Wirtschaft in Fragen rund um Erneuerbare Energietechnologien, wie zB aktuell relevante Rechtsthemen für die Branche, Beteiligungsmöglichkeit bei Messen und Veranstaltungen, Marktstatistiken und Daten zur Wirtschaftskraft der einzelnen Branchen.“ …mehr Infos

Energie + Umwelt Verfahrenstechnik GmbH (Wien)

„Wir suchen einheimische Vertreter für unsere Produkte (Deutschkentnisse Voraussetzung) und freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.“ …mehr Infos

Energiecomfort Energie- und Gebäudemanagement GmbH (Wien)

„Suche Kooperationspartner

– Wärmeversorgung-Kooperation mit Kommunen

– Biomasse- Projekte“ …mehr Infos

Eurofoam GmbH (Linz)

„Wir suchen Kontakte zu tschechischen Kommunen, Akustiker, Akustikfirmen, Akustikingenieurbüros, Sicherheitsingenieure bzw. Zivilingenieure.“ …mehr Infos

Fabachem Astleithner GmbH (Wiener Neustadt)

„Unser patantiertes BIOthek Agua ist in der Lage, organische Substanzen wie Öl und Ölderivate für Bakterien abbaubar zu machen. Es ist ein nicht-toxisches Medium, das weiters verschiedene Substanzen wie Öle, Fette, Eiweiß und Harze zugänglich als Nährstoff für Mikroorganismen macht.“ …mehr Infos

Federspiel Ökotechnology Consulting GmbH (Wien)

…mehr Infos

Fronius International GmbH (Pettenbach)

„Die Fronius Energiezelle ist das weltweit erste TÜV Süd zertifizierte Wasserstoff betriebene Brennstoffzellensystem zur emissionsfreien Stromerzeugung. In Wasserstoff gespeicherte Energie wird dabei unmittelbar in elektrische Leistung umgewandelt – sicher und höchst energieeffizient.“ …mehr Infos

Ing. Friedrich Bauer GmbH (Kemmelbach)

„Wir suchen potentielle Interessenten für unsere Technologie, Kooperationen im Bereich Umwelttechnik, Aufbau von Handelsbeziehungen, Vertretungen etc. bis hin zu Investitions- oder Beteiligungspartnern.“ …mehr Infos

Kappa Filter Systems GmbH (Steyr)

„Wir unterstützen Sie – produzierende Unternehmen – mit unseren innovativen und ganzheitlichen Systemen, Anlagen und begleitenden Dienstleistungen zur industriellen Luftreinhaltung und Energieeffizienz.“ …mehr Infos

KMU Partner e.U. – Ing. Reinhard Indraczek (Wullersdorf)

„Biete Dienstleistungen und Know-how

– Konzeptionierung und Umsetzung von Expansionsplänen von Unternehmen

– Begleitung beim Markteintritt

– Realisierung von Förderungen

– Aufbau von Vertriebs- und Kundenstrukturen“ …mehr Infos

Lenzing Technik GmbH
(Lenzing)

…mehr Infos

Polytechnik Luft- und Feuerungstechnik GmbH (Weissenbach)

„POLYTECHNIK, einer der bedeutendsten Anbieter von Feuerunganlagen für biogene Brennstoffe, ist bekannt für die Planung und Lieferung von schlüsselfertigen Anlagen.

Diese werden nicht nur in der Holzbe- und -verarbeitenden Industrie sondern auch in der allgemeinen Industrie, in kommunalen Bereichen, in Sägewerken oder der Holzindustrie, für die Nah- und Fernwärmeversorgung sowie in Energieversorgungsunternehmen zur Stromerzeugung verwendet. Die weltweiten Stützpunkte ermöglichen eine rasche und individuelle Kundenbetreuung.“ …mehr Infos


TBU Stubenvoll GmbH
(Schlierbach)

„TBU sucht Anlagenbetreiber, Generalunternehmen, Kesselbauer und

Industriebetriebe, die einen Technologiepartner für Projekte im Bereich der

Umwelttechnik (thermische Verwertung von Abfallbrennstoffen, Klärschlamm und

Biomasse mit Energieerzeugung) suchen.“ …mehr Infos

Wapotec Verfahrenstechniken zur Wasseraufbereitung GesmbH (Salzburg)

„WAPOTEC sucht Vertriebspartner, die Produkte und Technologien für die Aufbereitung von Abwasser, Trinkwasser, Schwimmbadwasser und/oder Gewässerschutz vertreiben, insbesondere auch Firmen aus den Bereichen Mess/Regeltechnik und Consulting.“ …mehr Infos

Wastewater Solutions Group GmbH (Salzburg)

„Wir suchen Kontakt zu Kunden, 50 – 20.000 EW-Größe; Kooperationspartner, Planern und Zulieferfirmen.“ …mehr Infos

WTI wärmetechnische Industrieanlagen GesmbH (Pöchlarn)

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Quelle: AdvantageAustria

7. August 2010

Österreichische Firmen auf der internationalen Maschinenbaumesse MSV Brünn

Österreich ist heuer offizielles Partnerland der MSV – nutzen Sie die Möglichkeit, das Angebot österreichischer Firmen kennenzulernen!

Die österreichischen Unternehmen auf der Gruppenausstellung bei der MSV vom 13.-17.9.2010 heissen Sie herzlich willkommen und freuen sich, Ihnen ihre Produkte und Innovationen in persönlichen Gesprächen präsentieren zu können. Unter den Ausstellern finden Sie Hersteller von Induktionsanlagen, Chemieanlagen, Kettensysteme, Absauge- und Filteranlagen, Zerkleinermaschinen, Förderbandsystemen.

Den österreichischen Gruppenstand auf der MSV finden Sie in der Halle V, Stand 58.

Für Rückfragen steht Ihnen gerne Herr Dipl.-Ing. Martin Žák vom Advantage Austria-Marketingbüro Brünn unter T +420 543 128 274 oder brno@advantageaustria.org gerne zur Verfügung.


Österreichische Firmen auf der MSV Brünn:

ABA – Austrian Business Agency – Österreichische Industrieansiedlungs- und WirtschaftswerbungsGmbH (Wien)

„Internationale Investoren, die sich für die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen am Standort Österreich interessieren, werden kostenlos beraten. Das Team von „Location Austria“ bewirbt Österreich als Standort für internationale Filmproduktion und berät bei der Auswahl von Drehorten.“ …mehr Infos

AGS Emgineering (Ried im Innkreis)

„AGS strebt Kooperationen mit Firmen in der Anlagen- und Sondermaschinenbau-Branche an, welche durchgängige Automationslösungen benötigen.“ …mehr Infos


AMH-Flexible Fördertechnik GmbH
(Wiener Neudorf)

„Wir möchten unsere Marktpräsenz in der Tschechischen Republik ausweiten und neue Kunden ansprechen.“ …mehr Infos


Dynacast Österreich GmbH
(Wiener Neustadt)

„Wir wollen weiter expandieren und suchen Kontakt zu Endabnehmer für unsere Präzisions-Zink-Druckgußteile und Montage von Baugruppen.“ …mehr Infos


EFD Induction GesmbH
(Wien)

„EFD Induction baut Induktionsanlagen für die automobil-, elektro- und stahlverarbeitende Industrie sowie für den Maschinenbau zum Härten, Löten, Schmieden, Schrumpfen, Richten, Rohrschweißen etc. Die Anlagen werden direkt in die Produktion integriert. Dadurch ergeben sich immense Einsparungspotenziale, was einen wirtschaftlichen Wettbewerbsvorteil bringt.“ …mehr Infos


Kraiburg Walzenfertigung GmbH
(Geretsberg)

„Wir wollen einerseits die MSV dazu nutzen, unsere bestehenden Kunden wiederzusehen, andererseits auch neue Kontakte zu knüpfen, um so unseren internationalen Abnehmerkreis zu erweitern.“ …mehr Infos


Maschinenfabrik Albert GmbH
(Gampern)

„Wir möchten Maschinen- und Anlagenbauer ansprechen, die komplette Systemlösungen in der elektro-mechanischen Antriebstechnik benötigen.“ …mehr Infos

Neotecha GmbH (Wels)

„Als Innovation möchten wir das Dichtungssystem AS-L vorstellen: Dichtung und elektrostatische Ableitung in einem. Schluss mit Schelle, Verkabelungen etc., die sich lockern können, korrodieren und bei der Montage und Kontrolle teure Arbeitszeit kosten!“ …mehr Infos


Pewag Austria GmbH
(Graz)

„Durch unsere Freude an Innovation stellen wir von pewag heute und in Zukunft die besten Ketten der Welt her. Die hohe Qualität unserer Produkte und Dienstleistungen sowie der leidenschaftliche Einsatz unserer Mitarbeiter garantieren Sicherheit bei Bewegung von Menschen und Gütern.“ …mehr Infos


Polytechnik Luft- und Feuerungstechnik GmbH
(Weissenbach)

„POLYTECHNIK, einer der bedeutendsten Anbieter von Feuerunganlagen für biogene Brennstoffe, ist bekannt für die Planung und Lieferung von schlüsselfertigen Anlagen.

Diese werden nicht nur in der Holzbe- und -verarbeitenden Industrie sondern auch in der allgemeinen Industrie, in kommunalen Bereichen, in Sägewerken oder der Holzindustrie, für die Nah- und Fernwärmeversorgung sowie in Energieversorgungsunternehmen zur Stromerzeugung verwendet. Die weltweiten Stützpunkte ermöglichen eine rasche und individuelle Kundenbetreuung.“ …mehr Infos


Robotunits GesmbH
(Dornbirn)

„Wir suchen gewerbliche Endabnehmer für unsere hochwertigen Sofortlösungen, Produkte und Dienstleistungen aus der Automatiserungstechnik und bieten diesen sein umfassendes Know-how an.“ …mehr Infos

WIFI International GmbH (Wien)

„WIFI Tschechische Republik ist am lokalen Markt aktiv und steht Ihnen mit qualitativ hochstehender beruflicher Aus- und Weiterbildung und österreichischem Bildungs-Know-how zur Verfügung.“ …mehr Infos


Quelle: AdvantageAustria

24. Juli 2010

Österreich übernimmt Schirmherrschaft über Maschinenbaumesse Brünn

Österreich ist heuer offizielles Partnerland der Maschinenbaumesse MSV in Brünn (13.-17. September 2010) und übernimmt die Schirmherrschaft über die bedeutendste Industrieveranstaltung in der Centrope-Region.

Maschinenbaumesse Brünn. Foto: AdvantageAustria

Traditionell gehört Österreich zu den wichtigsten Ausstellerländern bei der MSV. Die MSV ist die führende Industriemesse in Mitteleuropa und bietet österreichischen Unternehmen eine ideale Plattform, um ihre innovativen Produkte und Dienstleistungen einem großen tschechischen und internationalen Fachpublikum zu präsentieren. Nikolaus Seiwald, österreichischer Handelsrat für Tschechien, ist von der Partnerschaft begeistert: „Durch die Schirmherrschaft Österreichs haben wir die Möglichkeit, österreichische Innovationen in den Bereichen Maschinenbau, Fahrzeugtechnik und Umwelttechnik in Tschechien nachhaltig zu positionieren. Dies ist eine einmalige Chance für österreichische Unternehmen in Tschechien Präsenz zu zeigen.“ Es ist zu erwarten, dass die tschechische Fachpresse der Schirmherrschaft Österreichs anlässlich der MSV entsprechend Rechnung tragen wird.

Die Messepartnerschaft ist mit einer Reihe von Fach- und Gesellschaftsevents verbunden, die österreichischen Unternehmen zu einer außerordentlichen Aufmerksamkeit verhelfen dürften. Im Rahmen dieser Partnerschaft plant die österreichische Außenhandelsstelle in Prag unter anderem folgende Veranstaltungen und Aktionen:

· Österreichische Gruppenausstellung
· Austrian Showcase „Umwelt“
· Marktsondierungsreise
· Sonderpublikation „Technologie Österreich“
· Möglichkeit zum Sponsoring

Österreichische Firmen können somit in vielfältiger Weise mit tschechischen Unternehmen in Geschäftskontakt treten.

Die österr. Ausfuhren im Bereich Maschinenbauerzeugnisse und Fahrzeuge betrugen im Jahr 2009 ca. 1 Mrd. EUR, was rund einem Drittel der gesamtösterreichischen Ausfuhren nach Tschechien entspricht. Der Tschechische Markt ist für Österreich der fünftwichtigste Exportmarkt weltweit.

Die österreichische Außenhandelsstelle in Prag unterstützt österreichische Unternehmen auf dem tschechischen Markt und organisiert regelmäßig Veranstaltungen in Tschechien und Österreich, die der Förderung des bilateralen Handels dienen.

Rückfragen:

Österreichische Botschaft – Handelsabteilung
Krakovská 7
11121 Praha 1
Telefon: +420 222 210 255
Fax: +420 222 211 286
E-Mail

Quelle: AdvantageAustria, ČIA

11. Juli 2010

BBB-Mitglieder nach Unternehmen und Organisationen – die aktualisierte Liste 2010/07

Wo sind die über 100 Mitglieder des Brno Business Board beschäftigt? Welche Kontakte gibt es wohin?

Die neu aktualisierte Liste gibt Auskunft, wer für welche Firma bzw. Organisation Ansprechpartner ist. Die Liste ist am Stand 07/2010, nächste Aktualisierung ist für 10/2010 vorgesehen.

Für Mitglieder: Sollte die Liste Änderungen oder Ergänzungen bedürfen, loggen Sie sich bitte in Ihren Account ein und mailen Sie an „Stefan Weiß“. Die Korrekturen werden dann umgehend vorgenommen! Noch kein Mitglied? Schnell kostenlos registrieren!

Die Liste ist auch auf www.zentraleuropa.net veröffentlicht.

Beste Wünsche und einen schönen Sommer!
Stefan Weiß

3. Juli 2010

Neuer CFO bei BVV-Mutter Messe Düsseldorf: Bernhard Johannes Stempfle

Bernhard Johannes Stempfle wird neuer CFO der Messe Düsseldorf. Er nimmt voraussichtlich am 1. Oktober 2010 seine neue Tätigkeit bei der Messe Düsseldorf GmbH auf. Der 45-Jährige tritt die Nachfolge von Herbert Vogt an, der nach seinem Ausscheiden seine Funktion als Vorstandsvorsitzenden der Tochtergesellschaft der Messe Düsseldorf, der Veletrhy Brno a.s. (BVV), beibehalten wird. Vogt war seit 2000 als Geschäftsführer für die Finanzen der Messe Düsseldorf zuständig und verlässt Ende August altersbedingt das Unternehmen.

Stempfle ist derzeit als Geschäftsführer zuständig für die Finanzen des Dichtungsspezialisten Freudenberg Simrit Europa Gruppe. Zuvor war er in der Holding der Freudenberg Gruppe verantwortlich für das Konzern-Controlling. Desweiteren arbeitete Stempfle elf Jahre lang in leitenden Funktionen für die Deutsche Bank in Deutschland und Frankreich.

Bernhard Johannes Stempfle, neuer CFO der Messe Düsseldorf.
Foto: peopleanddeals.de


Quelle: Messe Düsseldorf

15. Juni 2010

East-West Business Forum 2010

Parallel zur internationalen Maschinenbaumesse MSV findet das East-West Business Forum statt.

EWBF 2010

Nähere Informationen zu Programm und Teilnahmebedingungen hier.

Die Veranstaltung findet in tschechischer, deutscher und englischer Sprache statt.

Organisator: ICC Czech Republic

9. Juni 2010

Messe „AMPER“ übersiedelt von Prag nach Brünn

Nach achtzehn Jahrgängen in Prag wird die 19. internationale Messe für Elektrotechnik und Elektronik AMPER in Brünn stattfinden. Organisator ist weiterhin die Gesellschaft Terinvest, die Messe Brünn stellt ihre Messehallen und Services zur Verfügung.

Am 2. Juni 2010 unterzeichneten Terinvest und die Messe Brünn einen Vertrag über das Stattfinden der internationalen Messe für Elektrotechnik und Elektronik AMPER und der Messe für optische Technologien und Anwendungen OPTONIKA auf dem Brünner Messegelände. Die erste Messe AMPER/OPTONIKA in Brünn wird vom 29.3. bis 1.4.2011 in den Hallen P, F, V, G1 und G2 stattfinden. Sie hat den Status einer Gastveranstaltung.

Die Welt der Elektrotechnik – ab 2011 in Brünn

AMPER/OPTONIKA gehört zu den bedeutendsten Messen in der Tschechischen Republik. Beim letzten Jahrgang auf dem Messegelände in Prag-Letňany im April dieses Jahres belegten 705 Aussteller aus 21 Ländern eine Ausstellungsfläche von mehr als 31 Tausend Quadratmetern, und die Messe wurde von nahezu 50.000 Besuchern besucht.

Der Hauptgeschäftsführer der Messe Brünn Jiří Kuliš ergänzt hierzu: „Die Entscheidung von Terinvest ist eine logische Lösung für die Zukunft der AMPER. Der Umzug der Messe nach Brünn belegt, dass in der Tschechischen Republik einzig das Messegelände in Brünn die technischen und logistischen Standards für eine umfangreichere internationale Messe von wirklich europäischem Niveau erfüllt. Die Amper ist zweifelsohne solch eine Veranstaltung.“

„Die Entscheidung, die Amper nach Brünn zu verlegen, ist die Konsequenz der komplizierten Situation in der Prager Messeszene. Derzeit fehlt es in Prag für eine Messe von solchen Ausmaßen und Bedeutung an erforderlichen Kapazitäten. Zudem ist die geografische Lage Brünns für seine Nähe zu den wichtigsten Zentren Böhmens, Mährens, Schlesiens, der Slowakei, Österreichs und Ungarns äußerst vorteilhaft. Es ist also ein verstärktes Besucherinteresse aus diesen Regionen zu erwarten“, sagte der Generaldirektor von Terinvest, DI Jiří Šviga.

8. Juni 2010

Österreichischer Gruppenstand auf der MSV Brno 2010

Österreich ist heuer offizielles Partnerland der Maschinenbaumesse MSV

Die österreichischen Unternehmen auf der Gruppenausstellung bei der MSV vom 13.-17.9.2010 heissen Sie herzlich willkommen und freuen sich, Ihnen ihre Produkte und Dienstleistungen in persönlichen Gesprächen präsentieren zu können. Für Rückfragen steht Ihnen gerne Herr Dipl.-Ing. Martin Žák vom ÖAW-Marketingbüro Brünn gerne zur Verfügung.

25. Mai 2010

SwissCEE Automotive Supplier Days

Die Schweizer Automobilzulieferanten präsentieren sich an den tschechischen Fachmessen AUTOTEC und AUTOSALON BRNO dem internationalen Publikum. Zu den Automotive Supplier Days werden mehrere hundert Besucher für neue Kontakte und Geschäftsmöglichkeiten erwartet. Die durch SwissCEE organi­sierten one-to-one Meetings steigern nachhaltig den Messeerfolg.


Das Ziel der Automotive Supplier Days

Ziel der Automotive Supplier Days ist, die Schweizer Aussteller mit den tsche­chischen Automobilzulieferanten und Automobilherstellern in direkten Kontakt zu bringen. Die von SwissCEE organisierten Supplier Days in Form von B2B-Tischmessen eignen sich für die Besucher bestens, sich effizient einen ge­zielten Überblick verschaffen zu können. Für die Schweizer Aussteller wie die Besucher eröffnet sich bei geringem Zeit- und Kostenaufwand die Gelegenheit, gegenseitige Geschäftsbeziehungen anzubahnen. Die durch SwissCEE organi­sierten one-to-one Meetings ermöglichen den individuellen, vertraulichen Infor­mationsaustausch und steigern den Messeerfolg nachhaltig.

Quelle: SwissCEE

19. Januar 2010

Buchtipp: Art Guide Austria 2010

Alexander Teissig: Art Guide Austria 2010

„Ein GPS für die Kunst“

Herausgeber Alexander Teissig präsentierte gemeinsam mit der Generaldirektorin des Kunsthistorischen Museums Wien, Sabine Haag, die Erstauflage seines Art Guide Austria 2010. Das im KGV-Verlag erschienene Buch gibt einen kompletten Überblick über die bildende Kunst in Österreich. Neben den Programmen und Ausstellungen sämtlicher Museen Österreichs findet sich darin eine umfassende Darstellung von den Aktivitäten aller Kunstgalerien, Auktionshäusern, Messen und Sonderaustellungen.

Ein österreichweites GPS für die Kunst

Was Kunst betrifft, ist Wien die nahegelegene Metropole. Zehntausende Quadratmeter Ausstellungsfläche bietet die Stadt – auch wenn alle raunzen und es nie genug davon geben kann. Tatsache ist, dass das Angebot groß ist. Es reicht von den bedeutenden Museen, die keinen internationalen Vergleich scheuen müssen, bis zu jungen schrägen Galerien, die die Kunst von morgen bereits heute dem Publikum nahe bringen. Ein Instrument, das einen guten Überblick bietet, für Insider wie interessierte Liebhaber, für jeden, der das Besondere finden will, genauso wie für den Wien-Besucher, der sich in kürzester Zeit eine Einsicht zu schaffen versucht, schließt hier eine echte Lücke. Neben den Anziehungspunkten Wiens beschäftigt sich der Art Guide auch ausführlich mit den Ausstellungsorten in Niederösterreich. So erhält man – für Ausflügler aus Richtung Tschechien kommend besonders interessant – Informationen z.B. über das Nitsch-Museum in Mistelbach, die Kunsthalle Krems oder das Essl-Museum in Klosterneuburg.

Ein Art Guide, der alle Informationen, die der Kunstmensch braucht, gesammelt zwischen zwei Buchdeckeln auf einen Blick vorlegt, wäre eine notwendige Bereicherung. Selbst Kenner der Kunstszene, wie Dr. Ines Mitterer, Ressortleiterin für Bildende Kunst im ORF, bestätigt dies in Ihrem Kommentar zum Projekt: „Zwar gibt es einschlägige Publikationen – Tageszeitungen, Wochenzeitschriften, Stadtzeitungen, Kunstmagazine oder Reiseführer – die Auszüge aus dem reichhaltigen Programm bieten, die wahre Übersicht liefert aber – noch – keine. Deshalb bin ich mir sicher, dass ein Art Guide als GPS für die Kunst in Wien für ein großes Publikum mit verschiedensten Interessen ein praktisches Tool wäre! Und – nicht zu vergessen – ein attraktives Schaufenster für die überbordende Wiener Szene“.

Der Art Guide – ein Verführer zur Kunst

„Ich will Sie verführen, verführen zur Kunst, zu neuen Ufern und unbekannten Orten“, mit diesen Worten erklärt Herausgeber Alexander Teissig den eigentlichen Zweck des Art Guide Austria.

Österreich ist reich, im wahrsten Sinne, an außergewöhnlicher Kunst. Schätze von den Habsburgern bis in die Moderne, private Sammlungen mit erstaunlichen Werten. Museen die auch abseits der allseits bekannten Superstars große Arbeit leisten, die oft übersehen werden oder die mangels großer Werbebudgets, die öffentliche Wahrnehmung vermissen, die ihnen zustünde.

Dasselbe gilt auch für die Galerien, die Künstler aufbauen, die aber schon zunehmend im internationalen Blickfeld stehen. Auch abseits der Hauptstädte haben wir mehr und mehr Galerien mit hochkarätiger Kunst. Messebeteiligungen zum Zwecke des Aufbaus eines Künstlers sind wichtige Aufgaben der Galeristen.

Zahlreiche Kunstmessen, soweit schon feststehend, welche auch wirklich stattfinden werden, sind ebenfalls erfasst. Auch in diesem Bereich zeigte sich eine zunehmend rege Tätigkeit, vor allem in den Bundesländern. Auf der Internetseite des Art Guide wird zudem über kurzfristige Aktualisierungen informiert.

Stimmen zum Buch:

„Als Landeshauptmann freut es mich daher ganz besonders, dass Ihnen mit dem ersten Art Guide Austria ein umfassender Gesamtüberblick über die wichtigsten niederösterreichischen Museen, Ausstellungshäuser und Galerien vorliegt. Ich wünsche viel Freude bei der Lektüre und bei der Entdeckung der Kunstschätze unseres Landes.“ Dr. Erwin Pröll, Landeshauptmann Niederösterreich

„Museen sind wie öffentliche Bühnen. Sie sollen bespielt werden und Vergnügen bereiten.“ Dr. Sabine Haag, Generaldirektorin Kunsthistorisches Museum Wien

„In der Tat kann das minutenlange Verweilen vor einem ausgestellten Bild etwas überaus Beglückendes sein, während wir Fernsehmacher glauben, hunderte Bilder in einer Minute liefern zu müssen“ Martin Traxl, Ressortleiter Kultur im ORF

„Es ist nämlich die Fähigkeit eines Kunstwerks, uns immer wieder neu zu berühren, uns – wie Picasso schon sagte – den Staub des Alltags von der Seele zu wischen.“ Gerald Hartinger, Kunstsammler

Daten zum Buch:

TEISSIG, Alexander (Hg.): „Art Guide Austria 2010“, 292 Seiten, Handelspreis: € 14,90
ISBN: 978-3-902645-40-1

Erschienen im Verlag KGV Marketing- und Verlags GmbH