Archive for ‘Immobilien’

23. August 2012

„Powidl“ – Ein neues Online-Magazin aus Tschechien für Deutsche und Österreicher

Vereinfachte Informationssuche für Deutschsprechende, neue Chancen für tschechische Kleinunternehmen auf www.powidl.eu

Schwierig und in manchen Fällen unmöglich ist es, auch ohne Sprachkenntnisse des Tschechischen Informationen über kleinere Orte oder kleinere Unternehmen in Tschechien zu erhalten. Als Österreicher, die schon seit sieben Jahren in der Tschechischen Republik als Journalisten tätig sind, beschäftigt die Gründer des Magazins dieses Problem auf Schritt und Tritt: Bei den Recherchetätigkeiten stößt man im Internet auf eine Fülle von tschechischen Webseiten mit toten Links, inhaltlichen Fragmenten, wenige ins Englische oder Deutsche übersetzte Seiten, die dann meist lückenhaft, schlecht übersetzt oder nicht aktualisiert sind. Man versteht, wie man in Österreich sagt, nur „Powidl“.
„Unser Online-Magazin „Powidl“ soll diese Lücken auf breiter Ebene schließen. Aktuelle Meldungen über Politik und Wirtschaft werden leicht verständlich aufbereitet und kommentiert: „Powidl“ soll den trockenen Informationen ihren eigenen Geschmack geben. Vor allem aber steht das reichhaltige, in den deutschsprachigen Nachbarländern aber immer noch unbekannte Kulturleben im Vordergrund. Zusätzlich richtet „Powidl“ alle 2 Wochen die Aufmerksamkeit auf eine andere Kleinstadt oder touristische Region Tschechiens“, sagt Stefan Weiß, langjähriger Mitarbeiter der deutschsprachigen „Prager Zeitung“ und Mitbegründer des „Powidl“.
Neue Chancen für kleine Unternehmen.
Der Dienstleistungssektor ist den Gründern von „Powidl“ ein besonderes Anliegen. „Als Bewohner des tschechisch-österreichischen Grenzgebietes kennen wir die Schwierigkeiten tschechischer Kleinbetriebe, österreichische Kunden zu gewinnen, sehr genau“, sagt Wolfgang Fassold, der seit sieben Jahren in Jevišovice bei Znaim lebt. „Wir bieten erstmals den direkten, regelmäßigen und nachhaltigen Zugang zu diesen Zielgruppen. Waren oder Dienstleistungen können auf www.powidl.eu ohne Sprachbarriere auch mit geringen Mitteln effizient grenzüberschreitend beworben werden.“ Innerhalb des nächsten halben Jahres ist die Erweiterung des Angebotes um einen Online-Shop geplant, über den es dann möglich sein wird, den Warenaustausch direkt abzuwickeln. Um die Kontakte regelmäßig aufrechtzuerhalten, wird alle 14 Tage ein Newsletter an unsere Abonnenten per E-Mail versandt.
„Powidl“ wird im gesamten deutschen Sprachraum beworben. Die Werbeaktivitäten setzen sich aus der Bearbeitung der bereits bestehenden Datenarchive, breit gestreuter Werbung auf Internetplatformen in Österreich, Deutschland und der Schweiz, sowie regelmäßige Informationen an die deutschsprachige Presse, zusammen.
Im Grunde können alle Kunden den Verteiler – gegen geringfügige Bezahlung – auch für Spezialaussendungen in eigener Sache nutzten. Die Inseratenpreise wurden bewusst sehr niedrig gehalten, so kann man sich beispielweise bereits ab CZK 700,- mit einem kleinem Bild, Kurztext und Link auf der eigenen Seite wirkungsvoll präsentieren.
Es würde uns freuen, wenn sie uns in Form eines Berichtes in ihrem Blatt unterstützen würden.
„Powidl“ ist für Kooperationen mit anderen Medien offen.

Rückfragehinweis:

Wolfgang Fassold,
Stefan Weiß

Powidl – Das Online-Magazin aus Tschechien
Jevišovice 334
671 53 Jevišovice
office@powidl.eu
www.powidl.eu

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27. Juli 2012

Urlaub in Tschechien und Umgebung

Der Sommer kommt mit großen Schritten und die Urlaubszeit rückt immer näher. Ihnen fehlt noch das passende Reiseziel? Immer beliebter wird bei Reisenden ein Urlaub in Tschechien. Das Land bietet viele Sehenswürdigkeiten, idyllische Landschaften und eine interessante Kultur.

Das Reiseziel Tschechien mit seiner Hauptstadt Prag grenzt direkt an Deutschland und ist somit auch mit dem Auto zu erreichen. Damit bleiben Sie mobil und können Ihren Urlaub unabhängig gestalten. Als kultureller Höhepunkt gilt das barocke Stadtbild der „Goldenen Stadt“ Prag. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten und schöne Einkaufsmöglichkeiten bieten hier für alle Altersklassen Unterhaltung. Die Tourismusbranche in Tschechien hat jedoch noch weitere Ziele im Angebot. Unbedingt auf der Reiseroute sollte dabei die Burg Karlstadt oder die Stadt Krummau liegen. Die Vielfalt des Landes ist für Jung und Alt somit eine Reise wert und nicht nur für den Sommerurlaub eine echte Alternative.

Eine Reise nach Tschechien lässt sich auch mit den angrenzenden Regionen und Städten verbinden. Bei der Hin- oder Rückreise nach Tschechien kann Mitteleuropa kennen gelernt werden und weitere Sehenswürdigkeiten besichtigt und bereist werden. Auf der Hinreise empfiehlt sich ein Zwischenstopp in einer Ferienwohnung Bayerischer Wald. Das Mittelgebirge an der Grenze zwischen Bayern und Tschechien ist zu Teilen Nationalpark und genau das Richtige für Ruhesuchende.

Ein weiteres Highlight könnte eine Reise nach Österreich, beispielsweise in eine Ferienwohnung Wien, darstellen. Die Hauptstadt Österreichs bietet viele Höhepunkte, wie der Wiener Prater und die als Kulturerbe ausgezeichnete Altstadt.

24. März 2011

Energieeffizientes Bauen in Tschechien – Marktsondierungsreise zur Messe Brünn

Das Österreichische AußenwirtschaftsCenter Prag veranstaltet gemeinsam mit dem AußenwirtschaftsBüro Brünn eine Marktsondierungsreise zum Thema „Nachhaltiges und energieeffizientes Bauen“ im Rahmen der Internationalen Baumesse (IBF) in Brünn.

Sie haben die Möglichkeit, b2b-Gespräche mit potentiellen österreichischen Geschäftspartnern zu führen und somit erste Wege zur künftigen Zusammenarbeit zu ebnen.

Die Internationale Baumesse IBF in Brünn gehört mit durchschnittlich 100.000 Besuchern zu den größten und erfolgreichsten Baumessen Mitteleuropas und ist laut Verband der europäischen Bauwirtschaft FIEC die einzige Baumesse in Mittel- und Osteuropa mit einem hohen Fachbesucheranteil (69%) und von internationaler Bedeutung. Die Wirtschaftskammer Österreich nimmt bereits zum sechsten Mal in Folge mit einem eigenen Österreichstand an der IBF teil.

Für weitere Informationen bzw. bei Rückfragen steht Ihnen gerne zur Verfügung:
DI Martin Žák
Leiter des österreichischen AußenwirtschaftsBüros Brünn

Telefon: +420 777 478 566
E-Mail: brno@advantageaustria.org

Diese Veranstaltung erfolgt im Rahmen der Internationalisierungsoffensive „go international“ einer Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft, Familie und Jugend sowie der Wirtschaftskammer Österreich.

14. September 2010

Angebot: Wohnung in Brno zur Vermieten

Zweizimmerwohnung in Brno (Staré Brno, Nové Sady-Straße) ohne Agentur zu vermieten

Ich biete eine komplett renovierte Wohnung im 4.Stock, ca. 56m2 mit Balkon und Keller an.

Die Wohnung ist wie neu, neue Küche mit Spülmaschine, neues Bad, Boden usw., wird mit neuen Möbeln ausgestattet. Nicht weit vom Spielberg Office Center und vom Stadtzentrum.

Frei ab 1. Oktober 2010.

Preis: 13500 CZK (alle Kosten eingeschlossen).

Kontakt fuer weitere Informationen und Fotos:

emachovcova@volny.cz

23. August 2010

Projekt Brünner Hauptbahnhof von tschechischer Regierung gestoppt

Als eine seiner ersten Amtshandlungen stellte der knapp ein Monat amtierende tschechische Verkehrsminister Vít Bárta sämtliche geplante Schienen- und Straßenverkehrsprojekte ein – darunter auch der für Brünn und ganz Mähren so wichtige Neubau des Brünner Hauptbahnhofes und die Modernisierung des Abschnitts Brünn-Česká Třebová auf der Pendolinostrecke Brünn-Prag.

Er wird noch längere zeit nur auf dem Papier existieren:
Der neue Brünner Hauptbahnhof samt neuem Stadtviertel
„Europoint Brno“

Bárta begründet den Schritt mit rigiden Sparforderungen an sein Ressort. Der Hauptbahnhof Brünn und über 30 weitere Bahnprojekte hätten zusammen über 90 Milliarden Kronen erfordert. Geld, das die neue Regierung, so scheint es, für die Verbesserung der Infrastruktur nicht auszugeben bereit ist. Weiters rechtfertigt man sich von Seiten des Verkehrsministerium damit, dass die von den größeren Bauunternehmen kalkulierten Preise zu hoch sind. Möglicherweise hat es sogar Preisabsprachen der Baukonzerne gegeben, die sich Margen von 20 % und mehr erwarten. Jetzt sollen die Angebote auf Unregelmäßigkeiten genau geprüft werden. Der Baustopp betrifft auch sämtliche Straßenbauprojekte.

Der Baustopp soll bis frühestens 2011 gelten, danach werde die Situation neu bewertet. Für viele nötige Verkehrsinvestitionen könnte das aber auch des endgültige Aus bedeuten.

Quelle:
DMM – Der Mobilitäts-Manager

18. August 2010

Einladung 6.9.: Wirtschaftsstammtisch Brünn

Gerne möchten wir Sie zu unserem nächsten Wirtschaftsstammtisch von AdvantageAustria in Brünn einladen, der am 6.9. 2010 um 18:00 Uhr, wie immer im Grandhotel Brno (im Stadtzentrum gegenüber dem Hauptbahnhof) stattfindet.

Parken ist auf dem Parkplatz vor und gegenüber dem Hotel möglich. Das Hotel ist auch sehr gut mit der Straßenbahn (Haltestelle Hlavní nádraží) erreichbar.

Anmeldung: Herr DI Martin Žák

Details zur Veranstaltung

8. August 2010

Teilnehmende Firmen am Austria Showcase Umwelttechnologie im Rahmen der Maschinenbaumesse Brünn

Österreichische Firmen der Umwelttechnologie geniessen weltweit einen guten Ruf in punkto Innovation, Service und Entwicklung.

Im Rahmen des Austria Showcase Umwelttechnologie vom 13.-14.9.2010 stellen sie ihre Produkte und Dienstleistungen vor. Nutzen Sie die Chance zu b2b-Gesprächen und informieren Sie sich über aktuelle Trends!

Weitere Infos und Kontakt: Hr. DI Martin Žák


Teilnehmende Firmen am Austria Showcase Umwelttechnologie:

Avito environmental technology Gmbh (Übelbach)

„Wir sind auf der Suche nach lokalen Kooperations- und Vertriebspartnern, die die einschlägigen Märkte kennen und beherrschen.“ …mehr Infos

Bilfinger Berger Bau GmbH (Wien)

„Bilfinger Berger BaugmbH beabsichtigt auf dem Gebiet der erneuerbaren Energien, insbesondere Biogas, Biomasse und Photovoltaik verstärkt auch auf dem tschechischen Markt Fuß zu fassen.“ …mehr Infos


Biogest Energie- und Wassertechnik GmbH
(Klosterneuburg)

„Wir suchen Partner zur Erhebung des Marktpotentials für landwirtschaftliche Biogasanlagen in Rumänien und sind an Erstkontakten zu potentiellen Kunden (große landwirtschaftliche Betriebe mit oder ohne Viehhaltung, große Betriebe für Obst- und Gemüseverarbeitung, große Fleischproduzenten) interessiert.“ …mehr Infos


Dachverband Energie-Klima
(Wien)

„Wir sind die offizielle Branchenvertretung für die Anlagenhersteller von Energietechnik zur Nutzung erneuerbarer Energieträger in der Wirtschaftskammer Österreich und somit erster Ansprechpartner der Wirtschaft in Fragen rund um Erneuerbare Energietechnologien, wie zB aktuell relevante Rechtsthemen für die Branche, Beteiligungsmöglichkeit bei Messen und Veranstaltungen, Marktstatistiken und Daten zur Wirtschaftskraft der einzelnen Branchen.“ …mehr Infos

Energie + Umwelt Verfahrenstechnik GmbH (Wien)

„Wir suchen einheimische Vertreter für unsere Produkte (Deutschkentnisse Voraussetzung) und freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.“ …mehr Infos

Energiecomfort Energie- und Gebäudemanagement GmbH (Wien)

„Suche Kooperationspartner

– Wärmeversorgung-Kooperation mit Kommunen

– Biomasse- Projekte“ …mehr Infos

Eurofoam GmbH (Linz)

„Wir suchen Kontakte zu tschechischen Kommunen, Akustiker, Akustikfirmen, Akustikingenieurbüros, Sicherheitsingenieure bzw. Zivilingenieure.“ …mehr Infos

Fabachem Astleithner GmbH (Wiener Neustadt)

„Unser patantiertes BIOthek Agua ist in der Lage, organische Substanzen wie Öl und Ölderivate für Bakterien abbaubar zu machen. Es ist ein nicht-toxisches Medium, das weiters verschiedene Substanzen wie Öle, Fette, Eiweiß und Harze zugänglich als Nährstoff für Mikroorganismen macht.“ …mehr Infos

Federspiel Ökotechnology Consulting GmbH (Wien)

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Fronius International GmbH (Pettenbach)

„Die Fronius Energiezelle ist das weltweit erste TÜV Süd zertifizierte Wasserstoff betriebene Brennstoffzellensystem zur emissionsfreien Stromerzeugung. In Wasserstoff gespeicherte Energie wird dabei unmittelbar in elektrische Leistung umgewandelt – sicher und höchst energieeffizient.“ …mehr Infos

Ing. Friedrich Bauer GmbH (Kemmelbach)

„Wir suchen potentielle Interessenten für unsere Technologie, Kooperationen im Bereich Umwelttechnik, Aufbau von Handelsbeziehungen, Vertretungen etc. bis hin zu Investitions- oder Beteiligungspartnern.“ …mehr Infos

Kappa Filter Systems GmbH (Steyr)

„Wir unterstützen Sie – produzierende Unternehmen – mit unseren innovativen und ganzheitlichen Systemen, Anlagen und begleitenden Dienstleistungen zur industriellen Luftreinhaltung und Energieeffizienz.“ …mehr Infos

KMU Partner e.U. – Ing. Reinhard Indraczek (Wullersdorf)

„Biete Dienstleistungen und Know-how

– Konzeptionierung und Umsetzung von Expansionsplänen von Unternehmen

– Begleitung beim Markteintritt

– Realisierung von Förderungen

– Aufbau von Vertriebs- und Kundenstrukturen“ …mehr Infos

Lenzing Technik GmbH
(Lenzing)

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Polytechnik Luft- und Feuerungstechnik GmbH (Weissenbach)

„POLYTECHNIK, einer der bedeutendsten Anbieter von Feuerunganlagen für biogene Brennstoffe, ist bekannt für die Planung und Lieferung von schlüsselfertigen Anlagen.

Diese werden nicht nur in der Holzbe- und -verarbeitenden Industrie sondern auch in der allgemeinen Industrie, in kommunalen Bereichen, in Sägewerken oder der Holzindustrie, für die Nah- und Fernwärmeversorgung sowie in Energieversorgungsunternehmen zur Stromerzeugung verwendet. Die weltweiten Stützpunkte ermöglichen eine rasche und individuelle Kundenbetreuung.“ …mehr Infos


TBU Stubenvoll GmbH
(Schlierbach)

„TBU sucht Anlagenbetreiber, Generalunternehmen, Kesselbauer und

Industriebetriebe, die einen Technologiepartner für Projekte im Bereich der

Umwelttechnik (thermische Verwertung von Abfallbrennstoffen, Klärschlamm und

Biomasse mit Energieerzeugung) suchen.“ …mehr Infos

Wapotec Verfahrenstechniken zur Wasseraufbereitung GesmbH (Salzburg)

„WAPOTEC sucht Vertriebspartner, die Produkte und Technologien für die Aufbereitung von Abwasser, Trinkwasser, Schwimmbadwasser und/oder Gewässerschutz vertreiben, insbesondere auch Firmen aus den Bereichen Mess/Regeltechnik und Consulting.“ …mehr Infos

Wastewater Solutions Group GmbH (Salzburg)

„Wir suchen Kontakt zu Kunden, 50 – 20.000 EW-Größe; Kooperationspartner, Planern und Zulieferfirmen.“ …mehr Infos

WTI wärmetechnische Industrieanlagen GesmbH (Pöchlarn)

…mehr Infos

Quelle: AdvantageAustria

4. August 2010

Wohnung in Brünn günstig zu vermieten!

Moderne Mietwohnung in Brünn, Neubau, Toplage Červený Kopec in unmittelbarer Nähe zum Messegelände BVV, zu günstigen Konditionen zu vermieten.

Sollte jemand eine Wohnung in Brünn für längerfristig oder auch für kurze Zeit mieten wollen, schicken Sie eine kurze Mail mit Ihren Kontaktdaten an das Brno Business Board!
Bilder:





11. Juli 2010

BBB-Mitglieder nach Unternehmen und Organisationen – die aktualisierte Liste 2010/07

Wo sind die über 100 Mitglieder des Brno Business Board beschäftigt? Welche Kontakte gibt es wohin?

Die neu aktualisierte Liste gibt Auskunft, wer für welche Firma bzw. Organisation Ansprechpartner ist. Die Liste ist am Stand 07/2010, nächste Aktualisierung ist für 10/2010 vorgesehen.

Für Mitglieder: Sollte die Liste Änderungen oder Ergänzungen bedürfen, loggen Sie sich bitte in Ihren Account ein und mailen Sie an „Stefan Weiß“. Die Korrekturen werden dann umgehend vorgenommen! Noch kein Mitglied? Schnell kostenlos registrieren!

Die Liste ist auch auf www.zentraleuropa.net veröffentlicht.

Beste Wünsche und einen schönen Sommer!
Stefan Weiß

8. Juni 2010

Österreichischer Gruppenstand auf der MSV Brno 2010

Österreich ist heuer offizielles Partnerland der Maschinenbaumesse MSV

Die österreichischen Unternehmen auf der Gruppenausstellung bei der MSV vom 13.-17.9.2010 heissen Sie herzlich willkommen und freuen sich, Ihnen ihre Produkte und Dienstleistungen in persönlichen Gesprächen präsentieren zu können. Für Rückfragen steht Ihnen gerne Herr Dipl.-Ing. Martin Žák vom ÖAW-Marketingbüro Brünn gerne zur Verfügung.

12. November 2009

Neues im Brünner Messe- und Ausstellungskalender 2010

Die Messe Brünn hat für die bevorstehende Messesaison auf dem Brünner Messegelände eine Reihe von Neuerungen vorbereitet. Damit möchte sie den Wünschen der Aussteller entgegen kommen, indem sie thematisch verwandte Messen zu logischen Einheiten verbindet. Aussteller und Besucher werden ab kommendem Jahr jeweils zu einem Messetermin wirklich alles sehen können, was sie interessiert. Für die Aussteller öffnet sich so ein breiterer Raum zum Abschließen neuer Kontrakte. “Wir wollen der Konkurrenz stets einen Schritt voran sein und unseren Kunden das Beste bieten”, sagt Mgr. David Pokorný, Manager für PR und Werbung der Messe Brünn, und ergänzt: “Durch die Eröffnung der Halle P sind auf dem Brünner Messegelände 15.000 m² Hallenfläche hinzugekommen. Dies ermöglicht den Ausstellern, ihre Exponate zu einem Messetermin im Rahmen parallel stattfindender, brachen- und interessenverwandter Messen vorzustellen.”

Verpackungen gemeinsam mit Nahrungsmitteln

Das erste Beispiel solch eines Zusammenschlusses sind die Verpackungsmesse EMBAX 2010 und die Nahrungsmittelmessen SALIMA, MBK, INTECO und VINEX, die vom 2. – 5. März 2010 stattfinden. Grund hierfür ist die Tatsache, dass die Nahrungsmittelindustrie zu den bedeutendsten Abnehmern von Verpackungen zählt. Der Verpackungshersteller sind deshalb sehr interessiert, sich mit den Nahrungsmittelproduzenten an einem Ort zu treffen, ihnen ihre Erzeugnisse vorzuführen und mit ihnen Verträge abzuschließen. Die Anwesenheit der “Verpacker” ist also auch für die “Ernährer” wichtig, da letztere, wie allgemein bekannt, die Verpackungen verkaufen.

Messen für Landwirte, Förster, Jäger und Sportangler

Vom 21. – 25. März finden parallel die 10. internationale Messe für Landtechnik TECHAGRO, die 10. internationale Forst- und Jagdmesse SILVA REGINA, die 9. internationale Veterinärmesse ANIMAL VETEX und neu auch die Internationale Ausstellung für Angelbedarf Fischen statt, und das auf einer Gesamtfläche von nahezu 50.000 m².

2010 – Jahr der Verkehrsausstellungen

Ein vollkommen neues Event ist die Internationale Messe für Motorräder, Zubehör und Bekleidung MOTOSALON, die für den 10. – 14. März eingeplant ist. Im bereits traditionellen Termin 5. – 10. Juni werden die Internationale Automobilausstellung für Nutzfahrzeuge und PKW, Fahrzeugteile und Werkstatttechnik AUTOTEC sowie der AUTOSALON BRNO stattfinden.

Baumessen und Möbel

Eine weitere logische Verbindung, die mehr Aussteller und Besucher auf das Messegelände bringen wird, ist der Zusammenschluss der Baumessen IBF und SHK Brno mit der Internationalen Wohnmesse MOBITEX, die gemeinsam vom 13. – 17. April stattfinden. Auf diese Weise soll ein starker Messekomplex zu aktuellen Trends der Themenbereiche Bauen und Wohnen geschaffen werden, mit Hinblick auf Energieeinsparungen in der Bauindustrie und nicht zuletzt auch auf den Eigenbau.

Maschinenbau und Technologien

Die 52. internationale Maschinenbaumesse wird so wie in früheren Jahren zu den Höhepunkten des Brünner Messekalenders zählen. Nächstes Jahr findet die MSV vom 13. – 17. September statt, und das gemeinsam mit der Internationalen Messe für Metallbearbeitung IMT, der Internationalen Fachmesse für Kunststoffe, Kautschuk und Verbundstoffe PLASTEX, der Internationalen Fachmesse für Oberflächentechnik PROFINTECH, der Internationalen Fachmesse für Schweißtechnik WELDING, der Internationalen Gießereifachmesse FOND-EX und der Internationalen Fachmesse für Schutzausrüstung und Sicherheit am Arbeitsplatz INTERPROTEC.

Fotografie, digitale Unterhaltung, Sport und Freizeit

Zu den bedeutenden Änderungen des kommenden Jahres zählt auch der Zusammenschluss der Internationalen Messe für Konsumelektronik und digitale Unterhaltung DIGITEX und der Internationalen Ausstellung für Fototechnik INTERKAMERA mit den Freizeitmessen SPORT Life, Bike Brno, Boat Brno und Caravaning Brno. Alle diese Messen finden vom 7. – 10. Oktober statt.

“Die Beteiligung an einer Messe war für die Firmen früher vor allem eine Frage des Image. Heute verschiebt sie sich eher zu ihrem ursprünglichen Zweck, das heißt zum Anbahnen von Geschäftskontakten,” erklärt Pokorný und ergänzt: “Die Umgestaltung des Messekalenders ist ein Schritt, der den Ausstellern ermöglichen soll, die Kosten im Zusammenhang mit ihrer Messebeteiligung möglichst effizient zu nutzen.”

Die einzelnen Messeveranstaltungen werden rechtzeitig am Brno Business Board veröffentlicht!

30. Oktober 2009

CEE/SEE Märkte: Sind wir gekommen um zu bleiben?

5. Expertenforum
CEE/SEE Märkte: Sind wir gekommen um zu bleiben?
Real Estate und Retail in CEE/SEE

Zum fünften Mal in Folge ging am 29. Oktober in Wien das Expertenforum des Standortexperten RegioPlan Consulting über die Bühne. Rund 220 Entscheidungsträger, vorwiegend aus der Immobilien-, Handels- und Finanzierungsbranche kamen zur größten Immobilienkonferenz Österreichs und nutzten die Veranstaltung nicht nur, um Erfahrungen über die so unterschiedlichen Märkte im CEE-Raum auszutauschen, sondern vor allem als Networking Plattform.

Die wirtschaftliche Entwicklung des letzten Jahres und die Folgen für zukünftige Immobilieninvestitionen in der CEE/SEE-Region waren die zentralen Themen des diesjährigen Expertenforums. Einigkeit herrschte darin, dass „wir gekommen sind, um zu bleiben“, aber auch darüber, dass Nachhaltigkeit und Qualität die bestimmenden Faktoren bei zukünftigen Entwicklungen sein werden.

Öfter hörte man beim Expertenforum auch die Worte „Stillstand“, „Entschleunigung“ oder „Atempause“. So auch in der ersten Diskussionsrunde des Abends der Finanzexperten.
Einen Stillstand gab es laut Wolfgang Mitterberger von der Raiffeisen Zentralbank bei der Kreditvergabe. Dieser Stillstand werde noch lange eine rote Spur hinterlassen aber auch die Erkenntnis, dass niemand ohne Geschäft leben könne. Keinen Zweifel ließen die Diskutanten auch darüber, dass es heute wesentlich schwieriger sei, Geld zu bekommen. Die Margen seien teurer und das Eigenkapital müsse deutlich höher sein als vor der Krise. Eine vollwertige Alternative zu den Banken gäbe es aber nicht, so Roger Hambidge von Mosaic Property, auch wenn Firnanzierungsformen wie Private Equity Fonds gewisse Lücken füllen würden, so könnten sie klassische Bankkredite nicht ersetzen. Mit einem klaren Bekenntnis zu Osteuropa ließ Alfons Metzger von Metzger Realitäten aufhorchen, machte aber auch klar, dass Chancen und Risken sehr gut abgewägt werden müssten. Regelmäßige Bewertungen von einzelnen Immobilie seien deshalb sehr wichtig, so Metzger. Christian Schitton von der CA Immo AG sei ebenso überzeugt von Osteuropa, sähe künftig aber punktuelle Verschiebungen beim Investment-Fokus. Kleinere und noch sehr wenig bis gar nicht entwickelte Länder, wie etwa Mazedonien, würden wieder aus dem Fokus der Investoren verschwinden. Dafür wären mehrere Faktoren verantwortlich, wie die geringe Größe des Landes und das noch geringe Potenzial aber auch die Tatsache, dass eine Finanzierung für exotische Länder noch weniger zur Verfügung stünde. Generell sei CEE aber ein Markt, in dem man bleiben möchte.

Entschleunigung war auch ein Thema im Vortrag von Michael Oberweger, Head of Consulting und Nina Eibl, Account Managerin bei RegioPlan Consulting. Zuerst aber machte Michael Oberweger keinen Hehl aus seiner Skepsis über eine allzu rasche Erholung des Immobilienmarktes in den nächsten Monaten, auch wenn sich eine gewisse Stabilisierung durchaus abzeichne. Denn die Realwirtschaft stehe vor einer Stagnation und wir alle säßen in einem Boot. Vielfach hieß es vor der Krise, es wäre einfach zu viel Geld da gewesen, Geld, das in Westeuropa angelegt und in Osteuropa mit hohen Renditeerwartungen investiert wurde. Mit der Folge, dass zum Teil massiv am Bedarf vorbei entwickelt wurde, weil auch Geld in Projekte gepumpt wurde, die eher für schöne Prospekte und für die Anleger, nicht aber für den Konsumenten geplant wurden. Mit dem Ausbruch der Krise 2007/2008 sei das veranlagte Kapital schlagartig gesunken, wodurch der Transaktionsmarkt zum Erliegen gekommen sei, was wiederum zu einer generellen Entschleunigung am Immobiliensektor geführt habe. Nun sei Nachhaltigkeit gefragt, um solche Blasen in der Zukunft zu vermeiden.

Michael Oberweger und Nina Eibl haben 10 branchenübergreifende Impulse für nachhaltigen Erfolg formuliert:

1.Beginnen Sie Ihr Portfoliomanagement bereits beim Vertrieb des Produktes. Es muss klar sein, dass das Produkt Immobilie als langfristiges Gut und Veranlagungsform ehrlicherweise beschränkt ist in der Renditeerwartung.
2.Halten Sie das Riskmanagement hoch. Vergeben Sie dem Risiko angemessene Kreditaufschläge, prüfen Sie gut, aber vergeben Sie Kredite.
3.Bewerten Sie dabei das Risiko je Immobilien und je Immobiliensektor individuell, um einen Trend bei Immobilien von einem Hype um spezielle Immobilien zu unterscheiden.
4.Gute Marktkenntnis ist notwenig! Arbeiten Sie für nachhaltigen Erfolg mit Prognosen und Szenarien zur Untermauerung ihrer Entscheidungen.
5.Fangen Sie an, für nachhaltigen Erfolg auch ökologisch und sozial nachhaltig zu bauen und zu handeln.
6.Hinterfragen Sie Ihren Betriebstypus regelmäßig und die mögliche Übernahme von im Heimmarkt etablierten Betriebstypen nach CEE in Bezug auf Positionierung, Sortiment, Zielgruppenansprache, etc.
7.Planen Sie schon heute die Märkte für morgen.
8.Setzen Sie Prioritäten nach Länderpotenzialen und orientieren Sie sich an den Kundenbedürfnissen. Das Zeitfenster für die Expansion ist von Branche zu Branche unterschiedlich.
9.Werfen Sie auch einen Blick Richtung Westen, es lohnt sich.
10.Im Moment ist das Tempo etwas verlangsamt. Nutzen Sie also diese Atempause, bereiten Sie Ihre Expansionsentscheidungen vor und planen Sie die nächsten Schritte, damit Sie bereit für den nächsten Aufschwung sind.

5. RegioPlan Expertenforum zum Thema Real Estate & Retail in CEE/SEE

„Ja wir sind gekommen, um zu bleiben“ war dann auch die Kernaussage in der abschließenden, hochkarätig besetzten Handelsrunde, obwohl schnell klar wurde, dass auch für die Händler eine Entschleunigung stattgefunden hat. Von einem Expansionsstopp wollte aber weder Markus Pinggera von Deichmann, noch Alexander Korosec von Bestseller, noch Per Wendschlag von Inter Ikea etwas wissen. Die langfristig beschlossenen Strategien werden nicht geändert, so der Konsens. Es bedeute aber Mut, dabei zu bleiben, was man einmal beschlossen hat, wenn die Zahlen nicht mehr so rosig sind, so Wendschlag. Für Pinggera bestehe nun die Hoffnung darin, dass das Risiko bei Mietverträgen zwischen Händlern und Shopping Center Betreibern gerechter aufgeteilt werde. Bisher lag es fast zur Gänze beim Händler, so Pinggera. Für beide Seiten nachhaltig sei es jedenfalls, eine Partnerschaft einzugehen und sich über schwierige Phasen zu helfen. Für Per Wendschlag liegt da nämlich der Unterschied zwischen einem langfristig geführten Shopping Center und einem Spekulationsobjekt, das auf Gewinnmaximierung aus ist. Einig war man sich auch darüber, wie man die Krise am besten überstehe: Rückbesinnung auf die Kernkompetenzen, Glaubwürdigkeit beim Konsumenten festigen und langfristige Strategien beibehalten.

Quelle: RegioPlan Cunsulting GmbH